Samstag, 21. November 2009

Unverblasst...

Manchmal stöbere ich auf meinem eigenen Blog - bescheuert, ich weiß - und erschrecke darüber, was ich lese. Weil die Dinge, die ich gedacht und auch hier niedergeschrieben habe, sich anfühlen, als wären sie nie ein Teil von mir gewesen. Weil sie in meinem Kopf so weit, weit weg sind und dann plötzlich wieder ganz real, weil ich sie hier lese. Dann sehe ich mich am heimatlichen Küchentisch sitzen und einen Tag nach Weihnachten mein Frühstück in Tränen ertränken. Ich sehe mich zu einem anderen Zeitpunkt flirtend, datend, über das Single-sein bloggend und wundere mich, wer ich da war. Dann lese ich meine Worte, wie ich mir Susi ausgesucht habe und erfreue mich meiner Naivität. Ich entdecke Aufreger, die mich tagelang beschäftigten und das völlig ohne brauchbares Ergebnis. Dann finde ich gepostete Zitate und frag mich, warum ich mich nicht an das halte, was ich anderen empfehle. Und ich ärgere mich über mich, wie launisch und leicht zu beeindrucken ich bin. Letztendlich drängt sich die Frage auf, was noch alles auf dem Weg hierher auf der Strecke geblieben ist und was dieser Blog noch alles zu lesen bekommt. Hm, ich wills lieber gar nicht wissen.

Ja, ich bin sehr selbstkritisch, bekomme oft gesagt, dass ich sehr hohe Ansprüche an mich und meine Umwelt habe. Wenn ich aber (rückblickend und mit einigen Monaten Abstand) meinen Blog so lese, fühle ich mich schrecklich klein und dumm und naiv. Dann hätte ich lieber keine Zeugen in Form von Posts, die manchmal sogar 1:1 abbilden, was mein Leben bestimmt hat. Dann möchte ich nicht lesen, was mir wann wichtig war, welches Gefühl mich bei wem beschlich und vor allem möchte ich nicht erkennen müssen, wie nichtig und wertlos diese Gedanken im Nachhinein waren, so verschwindend gering in ihrer Bedeutung. Aber die Einträge stehen hier, in deutlichen Lettern, Worten und Sätzen und manchmal wünschte ich mir, sie würden genauso verblassen, wie meine Erinnerungen.

Freitag, 20. November 2009

Stock: Mein Blog...

Das Stöckchen traf meinen Kopf aus Richtung von thestiller (übrigens ein echt sehens- und lesenswerter Blog) und wird natürlich gleich aufgegriffen!

Warum bloggst du? Mitteilungsbedürfnis. Ich will den ganzen gequirlten Hirnbrei einfach loswerden. Also ja, das ist wirklich so. Manchmal hab ich auch tolle Tipps oder Kurioses zu berichten oder ich reg' mich halt einfach auf. Muss raus.

Seit wann bloggst du? Seit 23. Januar 2008, damals noch auf einem anderen Blog und seit 1. April 2009 hier, was kein Aprilscherz war, wie sich vielleicht inzwischen rumgesprochen hat. Der Wechsel war mir ein Bedürfnis.

Warum lesen deine Leser dein Blog? Vermutlich insbesondere weil ich ziemlich offen berichte - übers Projekt WG, meine Arbeit, mein Leben und nicht zuletzt bestimmt auch, weil ich selber sehr viele andere Blogs lese und da auch kommentiere.

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf deine Seite kam? Das hab ich eben nachgeschaut und find's grad ziemlich lustig, der Suchbegriff war: "wie heißt mary's bester freund?" und darauf gibt's auf dem Blog sicher keine aussagekräftige und wahrheitsgemäße Antwort.

Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit? Ich glaube, vor allem der hier, keine Ahnung warum den niemand kommentiert hat! *lach* Viel wichtiger, aber auch unkommentiert blieb dieser Post kurz vor meinem Blogwechsel. Naja, vermutlich war der zu kryptisch.

Dein aktueller Lieblingsblog? Hm, meine Lieblingsblogs stehen rechts in der Sidebar. Dazu kommt ab jetzt der Blog von Pappelschnee, den ich ganz wunderbar finde und ihn deshalb hier mal explizit nenne. Außerdem blogge ich auch bald aus ihrer Stadt! *freu*

Welchen Blog hast du zuletzt gelesen? Vor meinem wohlverdienten Freitagsnickerchen den Post von Herrn K. und seinem neuesten Männlein-Weiblein-Beitrag zum Thema Exfreunde. Dazu hat glaub ich jeder was zu sagen oder zumindest zu denken.

Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert? Ähm, 188 Feeds, alles Blogs. Die sind übrigens kategorisiert nach A (Lieblinge), B (auch gern gelesen), C (wenn ich Zeit habe) und Z (Blogs, die ich erst vor kurzem entdeckt habe und die noch nicht zugeordnet sind).

An welche fünf Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum? Ich hol mal aus und werfe an: frau doktor, Lauffrau, Lily, Mrs. Mop und schuschan. Mädels, weil ich es mag, wenn jemand Dinge auf den Punkt bringt und sich nicht drum schert, was andere denken! :)

Donnerstag, 19. November 2009

Meiner...

Tja, einfach ist das wohl nicht mit mir. So oder so ähnlich das Fazit des gestrigen Tages und heute morgen die entsprechende gute Nachricht dazu. Oder auch nicht, je nachdem. Zumindest verschaffte sie Klarheit und lässt Raum für ein virtuelles Augenzwinkern des Meinen und ein „schade eigentlich“. Und jetzt mal unkryptisch, aber immer noch verwirrt und unsortiert für euch:

Meiner – also mein Freund (hier im Bild mit schicker Brille) – ist ja wirklich ein toller Kerl und schlichtweg goldrichtig für mich, das ergab zumindest das Hin und Her seit Jahresbeginn (falls du Meiner bist und das jetzt liest, spring einfach zum nächsten Absatz oder spar dir den Rest des Textes, du weißt es eh schon alles). Also, ich sag mal so: Wir durchschreiten zusammen relativ viele Beziehungsstadien sehr zügig und wundern uns manchmal selber über unsere Geschwindigkeit bezüglich Themen, die man nicht im ersten offiziellen Monat einer solchen Verbindung eher nicht diskutiert (genaue Beispiele erspare ich euch, sonst haltet ihr uns für total bescheuert). Und Fakt ist, wir sind noch nichtmal einen Monat ein Paar. Verrückt! Darüber hinaus ist das aber die angenehmste und ehrlichste Beziehung, die ich jemals geführt habe, nicht nur, weil ich sagen kann, was ich denke. Sondern auch, weil ich ich sein darf, mich kritisch äußern kann, ohne dass er beleidigt ist und weil er sich kritisch äußert und ich das durchaus annehmen kann. Die weichen, rosa Siebterhimmelwolken machen jedenfalls einen sehr soliden Eindruck, was auch daraus resultiert, dass wir sehr genau wissen und auch vorab anderweitig erfahren haben, was wir nicht wollen. Und uns auf Augenhöhe begegnen – intellektuell und emotional, wenn auch nicht körperlich. Aber ich schweife ab…

Eigentlich wollte ich aber was ganz anderes sagen, was war das noch gleich? Ach, vergessen. Meine Schreiblust ist unverkennbar wieder da und es wird mir schon noch einfallen… Hier noch schnell drei Fakten:
  • Meiner ist ein Auslöser dafür, dass ich umziehe [hatte ich ja bereits erwähnt] und wir freuen uns jeden Tag wie blöd auf die Wohnungssuche und das Zimmer gestalten und einrichten. Ja, gemeinsam. Und zwar in Dresden.
  • Meiner ist jünger als ich und allein das hat die Grenzen meiner Vorstellungskraft in Sachen Beziehung dermaßen gesprengt, dass ich die 30 cm Größenunterschied und paar Hundert Kilometer zwischen uns eigentlich nicht mehr erwähnen müsste.
  • Meiner ist übrigens auch Blogger, genau genommen haben wir uns erst übers bloggen kennen gelernt (mit bestem Dank an alle Blogschreiber in der Verbindungskette zwischen uns), ihr lest hier also gerade von so was wie einer durchs Bloggen ermöglichten Beziehung!
Und bevor NOCHMAL jemand fragt: Nein, ich bin nicht schwanger. Oh, doppelte Verneinung. Also: Ja. Ich bin nicht schwanger. Und sollte ich jemals Anlass zu dieser Vermutung [„Isch mach disch Kreißsaal!“] gegeben haben, darf ich mitteilen, dass das wohl eher unter die Kategorie „unbefleckte Empfängnis“ gefallen wäre. Aber hey, ich bin ja auch eine Mary.. :))

Mittwoch, 18. November 2009

Aus dem Off...

Die Stimme aus dem Off: Mary, wo warst du denn in den letzten Tagen?
Mary: Auch im Off. Also hauptsächlich offline, da ich fleißig gearbeitet habe und nach der Arbeit und am Wochenende viel Zeit mit Meinem verbracht habe. Außerdem weiß ich im Moment gar nicht richtig, wo mir der Kopf steht.

Die Stimme aus dem Off:
Wie meinst du das denn?
Mary: Ach, alles was ich am liebsten sofort planen will, ist noch nicht so ganz planbar. Und das, was ich jetzt erledigen sollte, schiebe ich lieber vor mir her. Da gäbe es noch ein Arbeitszeugnis zu schreiben, einen Behördentermin wahrzunehmen (für den ich nie zu den doofen Öffnungszeiten verfügbar bin), diverse Bewerbungsunterlagen anderer zu prüfen und eigene zu verschicken, Verträge zu kündigen, unverschämte Betriebskostennachforderungen und zu geringe Steuerrückerstattungen zu prüfen…

Die Stimme aus dem Off:
Aber du hast doch auch sicher was, worüber du dich freuen kannst, oder?
Mary: Klaro! Ich hatte ein tolles, langes Wochenende mit Meinem, Susi ist seit zwei Wochen im Urlaub, die Arbeit läuft gut und einen neuen Laptop hab ich mir auch gegönnt. Außerdem freue ich mich auf die Weihnachtsfeiertage und das nächste Jahr!

Die Stimme aus dem Off:
Dann geht’s dir doch aber ganz gut…
Mary: Naja, finanziell und tut es das momentan schon. Gesundheitlich passt es gerade („noch“ möchte ich fast sagen). Auch emotional fühle ich mich bis auf ein paar kleine Unsicherheiten durchaus stabil. Nur ist das gerade eine Art Umbruchphase und ich kann nichtmal benennen, was mich stört, unzufrieden macht oder so nörgelig – aber es ist einfach so. Und leider bekommen das manchmal die Menschen ab, die das am wenigsten verdient haben.

Die Stimme aus dem Off: Und wie geht’s jetzt weiter?
Mary: Hm, ich werde erst mal wieder ein bisschen Ordnung in meinem Leben machen – zu allererst wohl den Papierberg abarbeiten und danach die Zeit für mich ein bisschen genießen, etwas durchatmen und mal wieder alleine den Alltag meistern.

Die Stimme aus dem Off: Äh, alleine?
Mary: Ja, alleine. Es gibt mich ja nicht nur als Teil einer Beziehung, sondern auch als gute Freundin, Nachbarin, Kollegin, Bekannte, Bloggerin usw. Ich absolviere also eine mit „Arbeit“ und anderem Trara vollgepackte Woche Überlebenstraining ohne Meinen, bis er wieder hier ist. Worauf ich mich natüüürlich freue, auch wenn ich gehörigen Respekt davor habe, was uns alles bevorstehen könnte.

Die Stimme aus dem Off:
Hä, bevorstehen? Was meinst du denn damit? Du sprichst in Rätseln...
Mary: Mag sein. Wenn ich mich und mein Hirn entknotet habe, wieder etwas Ordnung in meinen Gefühlen ist und ich mich wieder beruhigt habe, geb ich Bescheid. Dann mit einem ausführlichen Plan aller bis dahin sicher etwas überschaubareren Eventualitäten und sicherlich ein ganzes Stück weniger kryptisch.

Montag, 9. November 2009

(Zwo)elf Tipps, vor einer Beziehung einen Umweg zu nehmen...

1. Gib ihm wochenlang gute Tipps für seine Zukunftsplanung und die Eroberung einer anderen Frau!
2. Besuche ihn über ein Wochenende, unternehmt viel gemeinsam, aber finde ihn einfach nur "nett"!
3. Halt mit ihm Händchen, wundere dich aber kein Stück darüber und vergiss das auch gleich wieder!
4. Versichere ihm nachdrücklich, dass er nicht dein Typ ist und ihr überhaupt nicht zueinander passt!
5. Schenk ihm ein paar Wochen keinerlei Beachtung und kümmere dich lieber um einen anderen Typen!
6. Brich dann vor seinem besten Freund und dessen Freundin wegen des anderen Kerls in Tränen aus!
7. Lade ihn zu dir ein und check vorher nochmal: Das ist alles ganz sicher wirklich absolut platonisch!
8. Schieb ihn energisch weg, schau böse und mach ihm Vorwürfe, wenn er dich dann "plötzlich" küsst!
9. Biete ihm an, heim zu fahren, wenn er mit der Situation nicht klar kommt, die du auch nicht willst!
10. Lass ihn kochen, wenn du Besuch eingeladen hast und sieh ihm zu, wie er allein den Abwasch macht!
11. Antworte ihm einfach nicht, wenn er dir neben dir liegend gesteht, dass er sich in dich verliebt hat!

12. Lass zu, was (fast) keiner für möglich hielt und wunder dich nicht, wenn das Leben einen Umweg nimmt.

Samstag, 7. November 2009

Zehn gut gehütete Geheimnisse...

...hier also fünf kurze und fünf ausführliche Geheimnisse als kleiner Nachtrag für den Kreativbloggeraward, der mich im September und Oktober gleich von mehreren Seiten erreichte - und ich hab das Gefühl, dass ich noch wen drittes vergessen habe, hm. Übrigens werde ich den Award nicht weitergeben, weil ich weder einen Überblick habe, wer ihn schon hat, noch mir anmaßen will, irgendeinen Blogger als im Umkehrschluss unkreativ zu bezeichnen. Ich bin ja sooo clever! :) Hier also zehn interessante Erkenntnisse über mich und ein paar Eigenheiten meines zweiten Ichs Mary Malloy - Dinge, die ungefähr 96,5% meiner Leser noch nicht wissen (ja, es soll wohl zwei, drei Ausnahmen geben):

1. Ich bleibe für die nächsten zehn Jahre einfach 28 Jahre alt. Das ist ein Alter, in dem einen die Umwelt schon ernst nimmt und man sich selber noch nicht allzu wichtig.
2. Ich hab auf der Rolltreppe am Odeonsplatz von der U3/U6 zur U4 immer Angst, beim Laufen die Treppe runterzufallen und auf den Metallstufen aufzuschlagen, was mir auch nur dort so geht und vermutlich daran liegt, dass da gleich direkt neben der Rolltreppe links und rechts Wände sind und man sich wie in einem Schacht nach unten fallend fühlt.
3. Ich trage manchmal heimlich Rubriken auf meinem Blog nach, lösche andere und bastel mir die Rubrikenwolke so zurecht, wie ich sie gerade richtig finde. (Okay, das zählt nicht.)
4. Ich singe sehr gerne und viel und will ab und an einfach laut auf der Straße losträllern - leider hält mich meine gute Erziehung davon ab, was sehr schade ist, denn so schlecht klingt das nämlich gar nicht. Ich sollte sogar mal auf dem Stadtfest "Don't Cry For Me Argentina" singen, dann konnte mich aber mein Verein als Sportlerin des Jahres (!) nicht entbehren und der Song wurde abgesagt. (Das zählt jetzt dafür doppelt!)
5. Ich wäre gern in den 80er Jahren ein Teenie gewesen, allein schon der Musik wegen und um zu verstehen, dass solche Klamotten tatsächlich mal Mode und trendy waren.
6. Ich habe noch nie eine Aubergine oder Avocado gegessen. Ernsthaft nicht, die waren in meiner ostdeutschen Sozialisation nicht vorgesehen, sondern nur das, was auch im Garten bei Oma und Opa wächst. Davon aber auch nicht alles, z.B. Tomaten, Rosenkohl, Stachel- und Holunderbeeren mag ich gar nicht! Aber dafür Zwiebel, Möhrchen, Bohnen und Blattsalat in allen Varianten!
7. Ich denke, also bin ich. Und zwar der Meinung, dass man verlegte Gegenstände nicht durch wahlloses Suchen, sondern am besten durch Nachdenken wiederfindet.
8. Ich habe mir neulich ein Hose Größe achtundvierzig gekauft. Und für alle, die jetzt von Klamottengrößen bei Frauen keine Ahnung haben: Achtundvierzig ist was von der größeren Sorte und ich war selber schwer schockiert. Aber dafür habe ich jetzt eine kuschlig-schöne, weiiiiiiite, hellgraue Zuhauserumlungerhose, die Meiner sehr schätzt!
9. Ich trage Körperschmuck und damit meine ich nicht meine Ringe, die Brille oder Ohrringe, sondern die Deko abwärts des Halses.
10. Ich mag Dokumentationen und Sachbücher, ich häufe gern (auch unnützes) Wissen in Buch- und Videoform an und könnte mich darin vergraben. Denn ich lerne nach wie vor super gerne und fand schon in der Schulzeit Ferien super langweilig und konnte es gar nicht erwarten, bis mein Körper wieder einen vernünftigen Tagesrhythmus findet und mein Hirn wieder was zu tun hat.

Freitag, 6. November 2009

Newsticker: Freitagsgedöns...

Mein Hirn ist ein einziger laaanger Newsticker. +++ Ich geh zu früh schlafen und bin gegen fünf Uhr früh schon putzmunter. +++ Gestern hab ich den kommenden Dezember und den Februar verplant, drückt mir die Daumen, dass meine Chefin und die Nachbarin da mitmachen! +++ Ich brauch eine neue Rubrik. +++ Zeit haben und die alleine zu Hause zu verbringen irritiert mich. +++ Mama Malloy liest mit. Meiner auch. +++ Weil ich immer wieder gefragt werde: Ich gehe nicht ins Ausland. (Obwohl... von hier aus betrachtet für einige schon.) +++ Lahmarschigkeit, Trotz und sich bedienen lassen – Das waren meine Termine heute. *haarerauf* +++ Susi zofft sich grad mit Hans via Skype bei offener Balkontür, die entstehende Beschallung ist im Innenhof sicher akustisch gut vernehmbar. +++ Bücher. Weggelegt: "Im Krieg und in der Liebe", dafür kaum losgelassen: "Wo das Meer beginnt" +++ Meine Niere kneift nur noch ein bisschen. +++ Einen Kalender (auch noch im Format meines Notizbuches) zu kaufen, auf dem 2010 steht: Toll, toll, toll! +++ Und jetzt freu ich mir weiter kein Loch in den Bauch, (nicht) wie die Kanne im letzten Post! *freu*freu*freu*

Loch im Bauch...

Also eigentlich wollte ich nur einen Tee machen. Ja, Ingwertee. Und nachdem ich das Wasser auf den Ingwer gegossen hatte, die Kanne am Rand meines kleinen Schreibtischs stehend, begoss das Wasser mich. Genau genommen strömte es fontänenartig aus der eben entstandenen Öffnung in der Kanne direkt vom Schreibtisch auf mein Laminat. Bloß gut, dass ich vorher noch Honig reingemacht hatte und danach alles schön klebte - herrlich! Luna kam auch gleich das Schauspiel begutachten und ich musste erstmal alles technische Gerät in der Nähe sichern, während sich mein Ingwertee (oder das Wasseringwergemisch, was mal Tee werden wollte) plätschend vom Schreibtisch auf den Boden, unter den Drucker und gefährlich in die Nähe meines Laptops ergoss.

Ich könnte mich ja täuschen, aber so geht doch keine vernünftige Teekanne kaputt, oder?!?